Stadtlexikon Augsburg - Nachschlagewerk zur Geschichte der Stadt Augsburg und Schwabens.
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Findelhaus

Von: Redaktion (Stand: 19.08.2010)

  • 1471 vom Rat im Anwesen Lit. A 445 (Findelgässchen 6) errichtet und 1536 in das ehemalige Kloster St. Clara an der Horbruck (Lit. C 131; Schmiedberg 17) verlegt; bauliche Erweiterungen 1565 und 1611. Nach der Schließung 1810 kamen die Kinder ins katholische Waisenhaus, das Findelhaus wurde 1813 verkauft. Aufgenommen wurden uneheliche Kinder Augsburger Bürger, Kinder von Verhafteten und zurückgelassene Kinder von Auswärtigen.
  • Findelgässchen (Lechviertel, Amtlicher Stadtplan K 9).

Seida, 559-574; Werner Stiftungen, 5, 22 f., 68; Rummel, Leben, 141.



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