Stadtlexikon Augsburg - Nachschlagewerk zur Geschichte der Stadt Augsburg und Schwabens.
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Fink

Hugo, * 30.8.1910 Karlsruhe, † 5.6.1986 Augsburg, Politiker

Von: Dr. Heinz Münzenrieder / Redaktion (Stand: 26.8.2009)

  • Studium der Philosophie, Staats- und Wirtschaftswissenschaften in Freiburg und Heidelberg. Seit 1945 im Dienst der bayerischen Wirtschaftsverwaltung. 1949 Oberregierungsrat. 1952-1966 berufsmäßiger Stadtrat in Augsburg (CSU; Referate Wirtschaft und Kultur). 1954-1974 Mitglied des Bayerischen Landtags, 1961-1966 Vorsitzender des Haushaltsausschusses. 1966-1970 Staatssekretär im Innenministerium, wo er sich u. a. für die Errichtung der Universität Augsburg einsetzte. Seit 1966 Vorsitzender der Beratergruppe des Ministerpräsidenten für die Inangriffnahme einer umfassenden Verwaltungsreform in Bayern. Maßgebliche Vorarbeiten in Bezug auf die Verwaltungsreformen der 1960er und 1970er Jahre. Großes Bundesverdienstkreuz. 1974 Ehrensenator der Universität Augsburg in Würdigung seiner Verdienste um die Gründung der Universität, deren Kuratorium er angehörte.

Amtsblatt der Stadt Augsburg 1966, 197, 209; Wer ist Wer 1984, 305; Geschichte einer Volkspartei: 50 Jahre CSU, 1995, 727; Homepage (www.bayern.landtag.de).

Hugo Fink



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