Stadtlexikon Augsburg - Nachschlagewerk zur Geschichte der Stadt Augsburg und Schwabens.
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Lampart & Comp.

Von: Dr. Hans-Jörg Künast (Stand: 2. Auflage Druckausgabe)

  • Im Juli 1838 verkaufte Martin Veith die Verlags- und Sortimentsvorräte der Veith & Rieger’schen Buchhandlung an Johann Georg Lampart und Eduard von Jenisch. Nach Jenischs Tod 1849 führte Lampart die Firma weiter und übergab sie 1861 an Georg Lampart. Ab 1870/71 war Theodor Lampart (* 6.10.1842, † 21.10.1893) Eigentümer. 1872 Verkauf des Gebetbuchverlags an Hermann Kranzfelder und des Jugendschriftenverlags an den ’Volks- und Jugendschriftenverlag’ (O. Manz) in Regensburg. Am 20.3.1882 Errichtung von ’Lampart’s Alpinem Verlag’. Um 1884 gründete Theodor Lampart eine eigene, bis 1937 bestehende Druckerei. 1886 verkaufte er alle Verlagsrechte, mit Ausnahme des Alpinen Verlags, an Max Waag, Stuttgart. Im Februar 1895 erwarb der Edlinger-Verlag, Innsbruck, Firmenteile. Nach 1895 war Maria Lampart Inhaberin, ab 1902 Theodor (II) Lampart und Gustav Merker, ab 1904 Theodor (II) Lampart allein, ab 1918 Marie Lampart und August Heider, ab 1922 Heider allein und 1934-1937 schließlich Bernhard Motz.

Augsburger Buchdruck und Verlagswesen, 1997, 1311.



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