Stadtlexikon Augsburg - Nachschlagewerk zur Geschichte der Stadt Augsburg und Schwabens.
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St. Thaddäus

(Ulmerstraße 63)

Von: Günther Grünsteudel / Jürgen Wagner (Stand: 21.8.2009)

  • Im Januar 1936 Errichtung einer Expositur der Mutterpfarrei Heiligste Dreifaltigkeit; im Februar 1936 Weihe einer Notkirche. Seit November 1936 selbstständige Seelsorgegemeinde. 1939 Baubeginn der Kirche nach Plänen von Thomas Wechs. 1940 Einstellung der Bauarbeiten; im Juli 1942 Weihe der Unterkirche. 1947 Wiederaufnahme der Bauarbeiten. Kirchweihe am 17.10.1948. Der endgültige Ausbau zog sich bis 1955 (Glockenturm) hin. Seit November 1950 Stadtpfarrei. 1966 Errichtung eines Kreuzwegs (Bronzereliefs von Prof. Schneider-Manzell, Salzburg). Zur Ausstattung gehören die Holzbüsten von vier Kirchenvätern, die einst die Kanzel des Augsburger Doms zierten. 1974 Umbau der Unterkirche, 1977 Außenrenovierung, 1981 Innenrenovierung und Neugestaltung des Chorraums. 1981 Vollendung des Glasfensterzyklus von Georg Bernhard. Die Pfarrei zählt derzeit 4007 Gemeindemitglieder (Stand: 1.1.2009).

Walter Scheidler, Augsburger Kirchen, 1980, 112; 50 Jahre St. Thaddäus Augsburg, 1986; Bernt von Hagen / Angelika Wegener-Hüssen, Stadt Augsburg, 1994, 438-440; Thomas Wechs 1893-1970, 2005, 234-237.

St. Thaddäus



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