Antonsviertel
(Stadtbezirk 14)
Autoren Günther Grünsteudel, Dr. Heinz Münzenrieder
Auflage 27.7.2009
- Das Antonsviertel hat seinen Namen von der 1924/27 errichteten Pfarrkirche St. Anton. Es ist darüber hinaus geprägt durch die teilweise im Zusammenhang mit der Errichtung der Hindenburgkaserne ab etwa 1880 entstandene zwei bzw. dreigeschossige, oft in postklassizistischen bzw. neubarocken Formen gehaltene und meist offene Wohnbebauung. Im Antonsviertel liegen Wittelsbacher Park und Stadtgarten mit Hotelturm, Kongreß- und Sporthalle. Der 116,42 ha große Stadtbezirk 14 zählte am 1.1.2006 5916 Einwohner.
Stand: 31. Dezember 2025